Beiträge von Mike#9

    Die Slowaken tun mir fast leid. Zwie Spiele hintereinander in den letzten Sekunden verloren, das tut weh. Angesichts des DeutschenSieges ist das aber locker verschmerzbar.
    War jedenfalls ein geiles Spiel. Ich habe jede Sekunde genossen.
    Und gute Besserung an Moritz. Allein wegen dem Foul habe die Slowaken das dritte Tor redlich verdient.

    Die Idee mit den 80% find ich ok..........dann müßte das aber soweit gehen das mindestens 80% auf dem Spielberichtsbogen stehen müßen/dürfen.....

    Du könntest sonst einen 25 Mann Kader haben nur um die restlichen 20% voll auszunützen und spielen zu lassen.


    Der ausländische Nachwuchsspieler kann ja , wenn er in den aktiven Bereich wechselt , einen deutschen (Eishockey)Paß erhalten wenn er nachweislich 6,7, oder 8 Jahre in deutschen Klubs gespielt hat

    Ich bin schon davon ausgegangen, dass 80% auf dem Spielbericht stehen sollten.

    Mal ganz provokant angemerkt: Wäre es denn nicht möglich, eine Mindeststärke an Spielern mit deutschem Pass vorzuschreiben? Gerade in den Amateurligen soll ja der Nachwuchs gestärkt werden. Also müssen z.B. mindestens 80 % der aufgestellten Mannschaft aus deutschen Spielern bestehen.

    Andererseite sollte aber auch der ausländische Nachwuchsspieler, der mindestens 3-4 Jahre im Nachwuchs angelernt wurde quasi als "Eishockey-Deutscher" gelten.

    U 13 gegen Dingolfing


    Die U 13 des EHC Waldkraiburg hat sich über die Saison kontinuierlich gesteigert. Anfangs der Saison noch am Tabellenende orientiert befinden sie sich mittlerweile unter den ersten vier Teams ihrer Ligagruppe.


    Gegen das Tabellenschlusslicht aus Dingolfing sollte es somit auch keine Probleme geben. Entsprechend fulminant starteten die Kids ins Spiel und deckten den gegnerischen Torwart mit Schüssen ein. Leon Regnath traf bereits nach knapp 30 Sekunden zum Führungstreffer. Nur 3 Minuten später war Philip Kaer erfolgreich, kurz darauf noch Paul Hipetinger. Bis zur 10. Minute schraubten die Löwen durch weitere Tore von Viktor Friesen, Julia Marmarosi und Daniel Bakcsi auf 6:0. Erst danach gelang den Isar Rats ein erstes Lebenszeichen mit ihrem ersten Treffer. Danach waren aber wieder die Löwen dran. Leon Regnath traf in der 16. Minute zum 7:1. Den zwischenzeitlichen zweiten Treffer der Gäste kompensierten Vladimier Maj und Viktor Friesen mit den Treffern 8 und 9 in der Schlussminute. Der dritte Dingolfinger Treffer gelang in der Schlusssekunde vor der ersten Pause.


    Im zweiten Abschnitt konzentrierten sich die Kids auf ihr Zusammenspiel und gefielen mit gelungenen Kombinationen. Angesichts des Zwischenstandes waren Tore nun eher Nebensache. So kam erst in der 33. Minute wieder zählbares raus. Philip Kaer machte das Ergebnis mit seinem Tor zweistellig. Nur eine Minute später traf Julia Maramarosi und Sekunden vor der zweiten Pause erhöhte Philip Kaer das Ergebnis weiter.


    Auch das Schlussdrittel gehörte den Löwen. Bereits in der 42. Minute gelang der 13. Treffer durch Daniel Bakcsi. Kurz darauf war Hansi Reiss erfolgreich. Den 15. Treffer erzielte Vladimier Maj in der 46. Minute. Den Schlusspunkt setzte Philip Kaer. Mit seinem vierten Treffer in diesem Spiel stellte er in der 50. Minute den 16.3 Endstand her.

    U 13 in Moosburg


    Gegen Ende der Saison kommen auch die Knaben der U 13 ordentlich in Fahrt. Nun ging es in Moosburg um den Angriff auf Platz 3, den die Isarstädter noch innehaben.


    Und die Löwen gaben richtig Gas. Bereits nach knapp acht Minuten führten sie durch ein Tor von Vladimir Maj mit 1:0. Philip Kaer erhöhte in der 15. Minute auf 2:0. Den Anschlusstreffer eine Minute später egalisierte Daniel Bakcsi kurz vor der Pause mit dem Tor zum 3:1.


    Der zweite Abschnitt war heiß umkämpft. So einfach wollte sich Moosburg die Punkte nicht nehmen lassen. Julia Marmarosi erhöhte zunächst auf 4:1, Moosburg zog aber kurz darauf mit dem zweiten Treffer nach. Ansonsten egalisierten sich beide Teams, so dass es keine Tore mehr gab.


    Im Schlussdrittel hatten die Löwen dann doch noch mehr Reserven zum Abrufen. Philip Kaer erhöhte zunächst auf 5:2. In der 48. Minute dann der dritte Moosburger Treffer. Doch die Löwen ließen nichts mehr anbrennen und Marmarosi, Maj und Hipetinger zum 8:3 Endstand.


    Mit diesem Erfolg ist man nun in Schlagweite zu Platz 3 angekommen.

    U 17 gegen Bayreuth


    Die Jungs der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Moosburg sichern sich im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten in einer rasanten Partie souverän die 3 Punkte.


    Die Bayreuth Tigers kamen zum Gastspiel am vergangenen Wochenende in die Raiffeisen-Arena. Sie zeigten von Beginn an Mumm. Sie wollten diese Partie nicht kampflos hergeben. Tobi Sickinger hatte gleich mal einiges zu tun, um seinen Kasten sauber zu halten. In der 8. Minute war es aber so weit, als Die Gäste mit einem Schlenzer ins lange Eck in Führung gingen. Die Löwen kamen nun immer besser in Fahrt. Maxi Böck fing einen Pass ab und schickte Michael Biller auf die Reise. Der bedankte sich mit dem Ausgleichstreffer in der 14. Minute.


    Die Tiger kamen in dieser absolut offenen Partie besser aus der Kabine und gingen in der 24. Minute erneut in Führung. Diesmal brauchten die Löwen nur 4 Minute,, um den Ausgleich zu erzielen. Zum zweiten Treffer legte nun Biller für Böck auf. Nun nahm der Löwenexpress Fahrt auf. Zunächst traf Hannes Hipetinger auf Zuspiel von Thony Dillmann in der 28. Minute zur erstmaligen Führung. Dann war in der 33. Minute Jadi Soma bei einem Powerplay mit einem Schlagschuss erfolgreich. Nur eine Minute später erhöhte Simon Huber auf 5:2. Knapp zwei Minuten vor der zweiten Pause schafften die Gäste den Anschluss mit ihrem dritten Treffer.


    Das letzte Drittel dieser absolut fairen Partie gehörte dann ganz den Löwen. Abgesehen von ein paar wenigen Entlastungsangriffen spielten nur noch die Gastgeber. in der 42. Minute war erneut Maxi Biller erfolgreich und erhöhte nach Zuspiel von Simon Huber auf 6:3. Auch Hannes Hipetinger trug sich nochmals in die Torschützenliste ein. Er schloss in der 49. Minute einen Angriff über Philipp Nitsche und Thomas Nuss erfolgreich ab. Nur zwei Minuten später erhöhte Maxi Böck auf 8:3.


    Den Schlusspunkt setzte aber Goalie Tobi Sickinger. Er hatte eine herausragende Partie gespielt. In den Schlusssekunden jagte er die Scheibe mit einem Megapass übers Eis, genau auf die Kelle von Thomas Nuss, der praktisch mit der Schlusssirene zum 9:3-Endstand einnetzte.

    U 17 in Ottobrunn


    Gegen den Tabellendritten schien das Spiel nur scheinbar leicht. Die Jungs waren hochmotiviert und das Wetter spielte vergangenen Freitag beim offenen Ottobrunner Stadion mit. Die Jungs gaben von Beginn an Gas und bestimmten das Spiel, hatten jedoch anfangs Probleme mit der defensiven Einstellung der Gastgeber. Diese konnten sogar eine zweifache Unterzahl überstehen, danach klingelte es aber. Hannes Hipetinger und Philipp Nitsche spielten Michael Borchert frei. Der nutzte die Möglichkeit und netzte zum 1:0 ein. Nur knapp 3 Minuten später war Soma Jadi erfolgreich. Der Verteidiger wurde von Thomas Nuss bedient.


    So einfach wollten die Gastgeber den Löwen die Punkte aber nicht überlassen. Sie kamen gut eingestellt ins zweite Drittel und setzten die Löwenabwehr gehörig unter Druck. Tobi Sickinger hatte im Tor alle Hände voll zu tun. Schließlich gelang Ottobrunn in der 31. Minute der nicht unverdiente Anschlusstreffer. Nur knapp vier Minuten später erzielten sie sogar den Ausgleich.


    Die Standpauke in der Pause tat den Jungs offensichtlich gut, denn sie gingen deutlich konzentrierter in die letzten zwanzig Minuten. Mit einem beherzten Solo aus dem eigenen Drittel brachte Thomas Nuss die Löwen in der 46. Minute auf die Siegerstraße. Nicht energisch genug bedrängt brachte er die Scheibe locker im Gehäuse unter. Doch die Gastgeber blieben dran, das Spiel war weiter offen. Erst in der 55. Minute sorgte Simon Huber für die Vorentscheidung. Mustergültig bedient von Leo Saxstetter und Maxi Böck gelang ihm der vierte Treffer. Letztlich war nur noch knapp eine Minute zu spielen. Die Schiedsrichter zeigten eine Strafe für Ottobrunn an. Die Löwen nutzten das eiskalt aus und stellten durch Maxi Böck zum 5:2 Endstand.


    Nicht umsonst ist Ottobrunn direkt hinter der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Moosburg auf dem dritten Platz. Die Jungs verlangten den Löwen heute alles ab.

    Die Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Berchtesgaden konnte bei der U 20 Landesliga, Gruppe 2, souverän den 1. Platz erreichen. Das damit verbundene Recht auf Teilnahme an der Meisterrunde traten sie an die zweitplatzierten River Rats aus Geretsried ab. Die Spielgemeinschaft hat keine Möglichkeit, in die Bayernliga aufzusteigen. Die River Rats waren den Löwen in dieser Saison ein starker, fairer und gleichwertiger Gegner, auch wenn die Punkte in der Löwenhöhle blieben. Nachdem die Verantwortlichen der River Rats den Willen bekundet haben, um den Aufstieg in die Bayernliga zu spielen, war es für die Löwen selbstverständlich, ihnen auch diese Möglichkeit einzuräumen.


    Wir wünschen den River Rats viel Erfolg für den Rest der Saison.

    Haut rein, Jungs!!

    Ein Aufstieg ist laut Statuten mit einer Spielgemeinschaft ausgeschlossen. Leider werden wir in der kommenden Saison auch nicht mehr mit Berchtesgaden zusammen arbeiten können. Das war in jedem Fall eine schöne und gewinnbringende Zeit.

    U 20 in Schongau


    Das letzte Vorrundenspiel der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Berchtesgaden führte nach Schongau zu den Mammuts. Nachdem alle Tabellenpositionen feststehen, sollte es eigentlich ein entspanntes Spiel auf beiden Seiten werden. Leider spielte da der Gegner nicht mit.


    Von Beginn an zeichneten sich die Gastgeber durch ein robustes Spiel aus, das nur entfernt mit Eishockey zu tun hatte. Man konnte sich nicht unbedingt des Eindrucks erwehren, dass die eine oder andere Verletzung des Gegners durchaus in Kauf genommen würde. An ein vernünftiges Spiel war so nicht zu denken. Leider ließen die Schiedsrichter, die sich wohl ebenfalls auf einen entspannten Nachmittag gefreut hatten, zunächst zu viel durchgehen, weshalb die Mammuts mit insgesamt 12 Strafminuten in den ersten 20 Minuten noch einigermaßen glimpflich davon kamen. Eishockey wurde aber auch gespielt, denn in der 11. Minute gingen die Löwen in Führung. Christoph Zern brachte die Scheibe ins gegnerische Drittel, sein Bruder Matthias zog ab. Fabi Stöckl verwandelte dann den Nachschuss.


    Das zweite Drittel lief gerade mal 3 Minuten, als die Gastgeber es vorzogen, die Spielfläche in einen Boxring zu verwandeln. In der Folge wurden Akteure auf beiden Seiten in die Kühlbox verfrachtet. Die Mammuts konnten nun einen der wenigen positiven Angriffe für sich nutzen und in der 25. Minute mit einem Schlenzer ausgleichen. Aufregung dann in der 33. Minute. Hannes Hipetinger, der zum x-ten Mal unfair von den Beinen geholt wurde, beschwerte sich bei den Schiedsrichtern, die ihn dafür hart bestraften, indem sie ihn zum Duschen schickten.


    Das Schlussdrittel war weiterhin von überharten Aktionen der Mammuts geprägt. Schließlich setzte sich auch bei den Schiedsrichtern die Erkenntnis durch, dass das nichts mit Eishockey zu tun hat. Zunächst schickten sie in der 44. Minute einen der Schongauer Protagonisten zum Duschen und zogen danach mit einer konsequenten Linie gegen die Regelverstöße zu Werke. Nun endlich war auch an Spielen zu denken, was den Löwen zu Gute kam, die bereits in der 47. Minute durch Dominik Schmid in Führung gehen konnten. Der vorbereitende Querpass kam von Christoph Zern. Kurz darauf war erneut Fabi Stöckl erfolgreich und konnte einen Angriff über Christoph und Matthias Zern erfolgreich abschließen.


    Somit blieben die Löwen auch im letzten Spiel erfolgreich und konnten die Tabelle mit 10 Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten aus Geretsried abschließen. Gerade in diesem Spiel, das ein absolut negativer Kontrapunkt zum Freitagsspiel gegen Geretsried war, zeigte sich die gute Ausbildung der Jungs – trotz aller Bemühungen der Mammuts musste keiner der Löwen das Spiel verletzt aufgeben.

    U 20 gegen Geretsried


    Das letzte Heimspiel der Landesliga Vorrunde geriet zum absoluten Saisonhöhepunkt. Die Löwen der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Berchtesgaden luden den Tabellenzweiten aus Geretsried zum Spitzenduell in die Waldkraiburger Raiffeisen-Arena.


    Die River Rats waren bis in die Haarspitzen motiviert. Auch wenn sie keine Möglichkeit mehr haben, die Löwen von der Tabellenspitze zu verdrängen, wollten sie doch den Hausherren zeigen, was sie drauf haben. In den ersten fünf Minuten setzten sie sich im Löwendrittel fest und deckten Luki Albrecht im Tor mit Schüssen ein. Erst dann gab es die ersten Lebenszeichen der Löwen. Schließlich eine Strafzeit für die Gäste. Die Löwen trugen ein perfektes Powerplay vor und nutzten die Überzahl zum zu diesem Zeitpunkt eher überraschenden Führungstreffer. Einen Schuss von Soma Jadi fälschte Felix Lode unhaltbar in die Maschen ab. Doch die River Rats blieben unbeirrt bei ihrer Linie und setzten einen Angriff nach dem anderen. Luki Albrecht hatte alle Hände voll zu tun. In der 16. Minute war er aber machtlos, als ein verdeckter Blueliner den Weg über die Linie fand. Die Löwen gingen kurz vor der Pause erneut in Führung. Wieder saß ein Gegner in der Kühlbox und wieder gelang es, den Druck aufs Tor zu erhöhen. Die ersten Schüsse konnte der Torwart noch parieren. Aber nach dem gefühlt siebten Schuss war auch er geschlagen. Wieder trug sich Felix Lode in die Torschützenliste ein.


    Die River Rats kamen deutlich frischer aus der Kabine und gaben weiter Vollgas. Bereits in der 22. Minute gelang ihnen der Ausgleich. Auch hier war erst der Nachschuss von Erfolg gekrönt. Das Drittel gehörte eindeutig den Gästen, die nun einen Angriff nach dem anderen fuhren. Zählbares kam dabei glücklicherweise nicht heraus. Die Löwen bremsten sich durch einige Strafzeiten selbst ein. So war es nicht verwunderlich, dass die Rats in der 36. Minute nicht unverdient in Führung gingen. Diesmal nutzten sie eine der Waldkraiburger Strafzeiten zu einem Powerplay, das sie erfolgreich abschließen konnten.


    Dann ging es in die letzten 20 Minuten. Die Löwen wollten sich mit einer Niederlage zuhause nicht abfinden, die River Rats suchten die endgültige Entscheidung. So gewann das Spiel an Tempo und Rasanz. Beide Torhüter wurden zu Bestleistungen angetrieben, um ihr Team im Spiel zu halten. Fast schon verzweifelt rannten die Löwen an, blieben aber immer wieder in der gegnerischen Verteidigung hängen. Die Zeit verrann erbarmungslos. Schließlich waren die letzten beiden Minuten der Begegnung angebrochen. Scheinbar waren sich die Gäste zu sicher, denn sie ließen den Löwen nun zu viel Platz. Jetzt zeigte sich, dass man 60 Minuten kämpfen muss und keine Sekunde weniger. 88 Sekunden vor dem Ende, die Löwen waren im Angriff, fing Johannes Hipetinger einen Abpraller ab und versenkte ihn zum vielumjubelten Ausgleichstreffer. Die Löwen hatten nun Blut geleckt und erhöhten das Tempo weiter. Mit einem genialen Angriff über Rafi Streb und Philipp Nitsche wurde erneut Hannes Hipetinger freigespielt, der nur 35 Sekunden vor dem Schlusspfiff den Führungstreffer erzielte. Aber auch die letzten Sekunden waren heiß umkämpft. Schließlich brachten die Löwen das Ergebnis über die Zeit.


    Mann des Tages war eindeutig Luki Albrecht, der seine bisherigen Leistungen noch einmal toppte. Aber auch dem Gegner gehört ein großes Lob. Die River Rats verlangten den Löwen alles ab in einem Spiel, das keinen Verlierer verdient hatte.

    U 11-Turnier in Ottobrunn


    Ein durchaus gelungenes Turnier hatten die Minilöwen in Ottobrunn. Die weiteren Gegner kamen aus München und Bad Aibling. Die durchweg knappen Ergebnisse spiegelten die Spannung wieder, die auf dem Eis lag.


    Mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage blieb den Kids nur wegen der schlechteren Tordifferenz der dritte Platz.

    U 20 gegen Fürstenfeldbruck


    Nachdem die Jungs in Fürstenfeldbruck in Mindestbesetzung erfolgreich waren, konnte zuhause in nahezu Bestbesetzung kaum etwas schief gehen. Klar war, dass die Jungs trotzdem konzentriert bleiben sollten, den Ausrutscher gegen Holzkirchen hatte man noch nicht vergessen.


    So gaben die Jungs von Beginn an Gas und bestimmten das Spiel. Bereits nach 4 Minuten knallte nach guter Vorarbeit von Thomas Nuss Philipp Nitsche die Scheibe zum 1:0 ins Netz. Kurz darauf war Hannes Hipetinger erfolgreich und stellte auf 2:0. Seppi Huber traf in der 16. Minute zum 3:0 Rafi Streb knallte aufs Tor, den Abpraller verwandelte Seppi dankbar.


    Die einseitige Partie setzte sich im zweiten Drittel fort. Zunächst gab es aber erst mal ein Erfolgserlebnis für die Gäste, die in der 26. Minute auf 3:1 verkürzen konnten. Den folgenden Bully bekam Felix Lode zu fassen. Er knallte die Scheibe Richtung Tor. Seppi Huber bedankte sich und erhöhte auf 4:1. Eine halbe Minute später setzte Fabi Stöckl seinen ersten Treffer zum 5:1. Die Jungs hatten sich im gegnerischen Drittel festgespielt. Christoph Zern spielte in den Slot und Fabi zog eiskalt ab. Das Spiel plätscherte nun so dahin. Die Löwen waren überlegen, Fürstenfeldbruck hatte sich zwischenzeitlich in sein Schicksal ergeben. In der36. Minute nutzten die Jungs dann eine Überzahl und ließen die Scheibe laufen. Matthias Zern wurde von Michi Borchert bedient und erhöhte auf 6:1. Kurz vor der Pause noch der siebte Treffer. Diesmal waren die Löwen in Unterzahl, ließen sich das aber nicht anmerken. Die Scheibe lief über Seppi Huber und Thomas Nuss zu Felix Lode, der sich im Slot die Ecke aussuchen konnte und dem Torwart keine Chance ließ.


    Das Schlussdrittel begann wieder mit einer Waldkraiburger Strafzeit. Auch diesmal war sie von Erfolg gekrönt. Den freien Platz nutzte wieder Matthias Zern auf Zuspiel von Fabi Stöckl. Matthias war auch für die Treffer 9 und 10 verantwortlich. Das Spiel war entschieden, man ließ die letzten Sekunden herunterlaufen. Schließlich brachte Rafi Streb die Scheibe nochmal vors Tor und Christoph Zern zog ab. 37 Sekunde vor dem Ende erzielte er das 11:1. Sein Bruder Matthias hatte auch noch nicht genug und erhöhte 12 Sekunden vor dem Schlusspfiff auf 12:1.


    Mit diesem Sieg ist den Jungs der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Berchtesgaden der Erste Platz der Landesligagruppe nun praktisch nicht mehr zu nehmen.

    U 13 - knappe Kiste gegen München


    Am Samstag empfingen die Knaben den Tabellenzweiten vom ESC München. Die bisherigen Begegnungen gingen jeweils verloren. Doch die Kids haben sich über die Saison hervorragend entwickelt.


    Die Kids gaben von Beginn an Gas und bestimmten das Spiel. In der 7. Minute war schließlich Julia Marmarosi erfolgreich und netzte zum 1:0 ein. Eine Minute später erhöhte Philip Kaer auf 2:0. Dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Münchner konterte Kaer mit dem 3:1 in der 17. Minute. Und noch vor der Pause stellte Julia Marmarosi auf 4:1.


    Die Retour-Kutsche der Münchner folgte nach der Pause. Die Münchner starteten einen Sturmlauf und netzten bis zur zweiten Pause ganze fünfmal ein. Sekunden vor der Sirene gelang Philip Kaer noch ein Treffer zum 5:6 Zwischenstand.


    Das Schlussdrittel war dann heiß umkämpft. Die Löwen bissen die Zähne zusammen und gaben alles. Schließlich eine Strafzeit in der 50. Minute. Doch sie können sich befreien und Philip Kaer gelang der Ausgleich. Nur Sekunden später und immer noch in Unterzahl war Paul Hipetinger erfolgreich und brachte die Löwen mit 7:6 wieder in Front. Doch nur wenige Sekunden später glichen die Münchner wieder aus. Als dann am Ende die Kräfte nachließen, gelang den Gästen schließlich in der 57. Minute der 8:7 Siegtreffer.


    Zwar haben die Kids verloren, ihr Einsatz nötigte den Zuschauern aber allen Respekt ab. Denn sie spielten absolut gleichauf mit den Münchnern und mussten erst in den Schlussminuten die Segel streichen.

    U 17 – Gastspiel in Bayreuth erfolgreich beendet


    Am Sonntag begann der Tag für die Jungs schon sehr früh. Abfahrt war um 6 Uhr. Bayreuth liegt im Mittelfeld der Liga, die Löwen sollten den Anschluss nach oben nicht verpassen.


    Die Jungs waren gut ausgeschlafen und gingen konzentriert ans Werk. Bereits in der achten Minute gelang Anthony Dillmann auf Pass von Philipp Nitsche der Treffer zu 1:0. Die Jungs der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Moosburg drückten weiter, fanden aber im gut aufgelegten Bayreuther Torhüter immer wieder ihren Meister.


    Auch im zweiten Drittel waren die Löwen spielbestimmend. In der 30 Minute erhöhte schließlich Simon Huber auf Pass von Maxi Böck auf 2:0.

    Dass auch die Verteidiger brandgefährlich sind, zeigte Soma Jadi zu Beginn des Schlussabschnittes. Mit einem Gewaltschuss erhöhte er in der 42. Minute auf 3:0. Nur drei Minuten später war erneut Thony Dillmann erfolgreich und stellte auf Zuspiel von Hannes Hipetinger zum Endstand von 4:0.

    Die Jungs haben noch 5 Partien zu spielen. Doch nach diesem Erfolg dürfte ihnen der 2. Platz und damit die Teilnahme am Finalturnier nicht mehr zu nehmen sein.

    Durchwachsenes Wochenende der U 13


    Die Kids der U 13 fuhren am Samstag nach Dingolfing, um sich mit den Isarrats zu messen. Gegen das Tabellenschlusslicht malte man sich durchaus Siegchancen aus.


    Und so legten die Kids auch gleich los. Vladi Maj und Zacharias Demmelhuber brachten die Löwen in den ersten fünf Minuten auf 2:0. Bis zur Pause erhöhten Paul Hipetinger und Philip Kaer auf 4:0.


    Zu Beginn des zweiten Drittels verkürzten die Rats auf 1:4. Doch danach hatten wieder die Löwen das Sagen. Bis zur zweiten Pause trafen noch Vladi Maj, Zacharias Demmelhuber, sowie zweimal Luis Kaer und noch dreimal Philip Kaer zum 11:1 Zwischenstand.


    Der Löwenexpress machte auch in den letzten 20 Minuten nicht halt. Innerhalb von nur 3 Minuten traf Philip Kaer zweimal. Danach war nochmal Vladi Maj erfolgreich. Dem zwischenzeitlichen zweiten Treffer der Dingolfinger setzten Johann Reiss und Manuel Feuerstein den Schlusspunkt zum 16:2.


    Anders dann das Match am Sonntag. Die Aibdogs sind ein ernstzunehmender Gegner. In der Vorwoche konnten die Löwen aber knapp gewinnen. Die Löwen erwischten auch diesmal den besseren Start und konnten durch Daniel Bakcsi nach knapp zwei Minuten in Führung gehen. Danach waren aber erst mal die Gäste dran und erhöhten noch vor der Pause auf 5:1.


    Doch die Löwen steckten nicht auf und konnten im Mittelabschnitt durch Tore von Julia Marmarosi, Paul Hipetinger und zweimal Vladimir Maj zum 5:5 ausgleichen.


    Die letzten zwanzig Minuten waren nun heiß umkämpft. Zunächst ging Bad Aibling in Führung, wurde jedoch umgehend durch Julia Marmarosi ausgeglichen. Die Aiblinger konnten jedoch die Treffer 7 und 8 setzen. Daniel Bakcsi verkürzte in der 51. Minute. Doch kurz darauf ein weiterer Treffer der Gäste zum 9:7. Kurz vor dem Ende dann der zehnte Treffer der Aibdogs. Man bäumte sich nochmal auf, jedoch reichte es nur noch zu einem Tor durch Philip Kaer zum 8:10 – Endstand.


    Der ersten Enttäuschung folgte der Blick nach vorne. Am Samstag sind die Kids vom ESC München zu Gast. Der Tabellenzweite ist sicherlich ein starker Gegner, ein Erfolg ist aber möglich.

    U 17 – Doppelspielwochenende in Schweinfurt


    Die Jungs der Spielgemeinschaft Waldkraiburg/Moosburg mussten am vergangenen Wochenende zu zwei Spielen in Schweinfurt antreten. Die Punkte mussten her, wollte man nicht den Kontakt zur Spitze verlieren.


    Die erste Begegnung fand Samstagabend statt. Bedingt durch die Sperren aus dem Spiel gegen Germering konnte das Team nur mit Mindeststärke antreten. Die Jungs traten deshalb die Flucht nach vorne an und gaben von Beginn an Vollgas. Bereits in der 12. Minute erzielte Philipp Nitsche den Führungstreffer. Kurz vor der Pause war auf Pass von Thomas Nuss noch Anthony Dillmann erfolgreich. Im Mittelabschnitt fingen sich die Schweinfurter und konnten den Anschlusstreffer erzielen.


    Die letzten zwanzig Minuten waren dann vollkommen ausgeglichen. Das Spiel schien zu kippen, als Schweinfurt in der 51. Minute der Ausgleich gelang. Doch nur eine Minute später schaffte Thony Dillmann die erneute Führung der Spielgemeinschaft. Und kurz darauf markierte Maxi Böck mit seinem Treffer den 4:2 Endstand.


    Tags darauf sannen die Mighty Dogs auf Revanche. Das Spiel war von Beginn an heiß umkämpft. In der 22. Minute schafften die Gastgeber den Führungstreffer, den jedoch Thomas Nuss noch kurz vor der zweiten Pause egalisieren konnte. Nachdem das letzte Drittel ohne Tor blieb, musste das Penalty-Schießen entscheiden.


    Und hier zeigte Tobi Sickinger, der bereits während des Spieles mit seinen Paraden den Gegner zur Verzweiflung brachte, was er alles drauf hat. Während nämlich Thomas Nuss und Johannes Hipetinger ihre Penalties verwandeln konnten, glänzte Tobi mit zwei riesen Paraden und sicherte so die Punkte für sein Team.

    U 20 in Fürstenfeldbruck


    Ok, die einzige Sorge der Mannschaft und der Verantwortlichen war, ob man zum Gastspiel in Fürstenfeldbruck die Mindestspielstärke stellen kann oder nicht. Knappe Antwort – Ja, es reichte, wenn auch gerade mal so.


    Mit der Mindeststärke von neun Feldspielern traten die Jungs an. Das anfänglich schlechte Wetter besserte sich bis zum Spielbeginn, so dass auch die äußeren Bedingungen einigermaßen erträglich waren. Um Kräfte zu sparen ließen es die Jungs langsamer angehen. Nach einigen guten Möglichkeiten nutzte schließlich Felix Lode einen Pass von Matthias Zern, um in der 15. Minute zum Führungstreffer einzunetzen.


    Der Kräftehaushalt passte, weshalb die Jungs im zweiten Abschnitt das Tempo anzogen. So dauerte es nur bis zur 25. Minute, ehe Matthias Zern mit einem Alleingang auf 2:0 erhöhte. Kurz darauf war Maxi Hutterer zur Stelle, der auf Pass von Felix Lode zum 3:0 einnetzte. Das 4:0 besorgte erneut Matthias Zern, diesmal auf einen Pass von Christoph Lode, der normalerweise das Tor hütet, diesmal aber draußen aushelfen musste.


    Die Gastgeber zeigten in den letzten zwanzig Minuten noch ein Lebenszeichen, als sie in der 47. Minute auf 4:1 verkürzten. Danach war aber wieder der Löwenexpress an der Reihe. In der 55. Minute erhöhte Michi Borchert in seinem ersten Spiel seit seiner zweimonatigen verletzungsbedingten Pause auf 5:1. Danach konnte „Goalie“ Christoph Lode zum 6:1 vollenden. Den Schlusspunkt zum 7:1 setzte schließlich Andi Hausner in der 59. Minute. Nachdem im nächsten Spiel auch wieder die U 17 Spieler zur Verfügung stehen, dürften die Sorgenfalten der Verantwortlichen auch wieder weniger werden.